SRÄGA | Praxis für Zahnmedizin und Implantologie in Bad Aibling

Zahnmedizin & Implantologie
In Bad Aibling

Implantologie in Bad Aibling

Ihr Experten mit mehr als 20 Jahren Erfahrung

Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstanden, gehören nun der Vergangenheit an. Auch als Alternative zu herausnehmbaren Prothesen haben sich Implantate bestens bewährt.

Welche Vorteile haben Implantate?

  • Im Vergleich zu herkömmlichem Zahnersatz ist kein Beschleifen der gesunden Nachbarzähne nötig.
  • Es wird kein Knochen abgebaut, wie es bei fehlenden Zähnen passieren würde.
  • Implantate stellen hinsichtlich Funktion, Haltbarkeit und natürlichem Aussehen die optimale Versorgung dar.
  • Implantate ermöglichen festen Prothesenhalt und somit die komfortabelste Versorgung.
  • Durch die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten (Einzelimplantat, Pfeilerkonstruktion, etc.) bieten Implantate bei nahezu allen prothetischen Fragestellungen eine hochwertige Lösung

Kann jeder ein Implantat bekommen?

Man kann heute nahezu jedem Patienten eine Implantation ermöglichen.
Die wichtigste Voraussetzung stellt ausreichendes Knochenvolumen dar, damit das Implantat einen festen Halt hat.

Abgesehen davon gibt es Personengruppen, bei denen Implantationen mit höheren Risiken verbunden sind, z.B. Personen mit starken Gesundheitseinschränkungen, Alkohol- oder Drogenabhängige sowie Raucher.

 

Keramikimplantate

Die biologische Zahnmedizin verwendet Keramikimplantate aus Zirkonoxid. Zirkonoxid ist eine elektrisch neutrale biokompatible Keramik ohne jeglichen Störfeldcharakter. Im Gegensatz zum grauen Titan ist es metallfrei und durch seine weisse Farbe hochästhetisch. Keramikimplantate vereinen daher beste Biokompatibilität mit perfekter Ästhetik.

 

Computer navigierte Implantologie (Guided Surgery)

Präzise Planung für eine sichere Operation

Neben den konventionellen Verfahren kommen immer mehr digitale bildgebende, sog. virtuelle Verfahren bei der Zahnimplantation zum Einsatz. 

Sie erlauben eine dreidimensionale Abbildung der individuellen anatomischen Zahn- und Kieferverhältnisse und geben damit Aufschluss über Qualität und Quantität des vorhandenen Knochens, den individuellen Nervenverlauf im Unterkiefer und die Lage der Kieferhöhlen im Oberkiefer. Voraussetzung für diese navigierte Implantatplanung ist die Anfertigung eines Computertomogramms (CT-Aufnahme) oder eines digitalen Volumentomogramms (DVT-Aufnahme) des Kiefers. Ein extra dafür entwickeltes Computerprogramm wandelt die durch einen Computer generierten Aufnahmen in ein dreidimensionales Bild um. Die Zahnarztpraxis Sräga in Bad Aibling ist mit einem DVT-Gerät ausgestattet. 

Anhand dieser Bilder kann nun der Implanteur Länge, Durchmesser, Neigung und optimale Positionierung der Implantate planen. 

Aus diesen Daten wird vom Chirurgen ein Modell des Kiefers erstellt, das einerseits zur Herstellung der Bohrschablone für den operativen Eingriff und andererseits zur Herstellung des sofort nach der Implantation einzusetzenden Zahnersatzes dient.

Was sind die Vorteile der 3D-navigierten Implantologie?

  • Die dreidimensionale Vorgehensweise bietet mehr Sicherheit, vor allem bei komplizierten Kieferverhältnissen.
  • Ein minimalinvasiver Eingriff ist für den Patienten die schonendste und verträglichste Vorgehensweise und resultiert in einer kürzeren Dauer des chirurgischen Eingriffs und einer schnelleren Wundheilung.
  • Durch eine dreidimensional navigierte Vorgehensweise kann die prothetische Erstversorgung sofort nach der Implantatsetzung erfolgen.

 

Knochenaufbau

Wenn das Knochenvolumen nicht mehr reicht

Gehen Zähne verloren, baut sich in der betroffenen Region in vielen Fällen der Kieferknochen wegen der fehlenden Belastung in Höhe und Breite ab. Grundlegende Voraussetzung für die Implantation ist jedoch ein ausreichendes Knochenangebot. Da der Knochen zudem das Zahnfleisch abstützt, ist das vorliegende Knochenangebot darüber hinaus von entscheidender Bedeutung für eine ansprechende, natürliche Ästhetik.

Bei fortgeschrittenem Abbau des Kieferknochens können wir mithilfe eines Knochenaufbaus ein sicheres Fundament für ein bzw. mehrere Implantate schaffen.

Als Augmentationsmethode verwenden wir in der Zahnarztpraxis S. Sräga die Schalentechnik nach Prof. Khoury. Es handelt sich dabei um dünne Knochenschalen, die individuell an die Knochendefekte angepasst werden können. Die Schalen werden vom Eigenknochen (autologer Knochen) gewonnen und garantieren somit eine bessere Heilung und mehr Sicherheit.

Gerne bieten wir auch in unserer Praxis Behandlung unter Narkose in Kooperation mit dem OP-Zentrum im Aicherpark an.

Implantat in 1 Schritt

Implantat in 2 Schritten

Sinuslift

Knochenaufbau

Weitere Leistungen unserer Praxis

PARODONTOLOGIE

Zahnfleischerkrankung

IMPLANTOLOGIE

 

 

Implantatberatung Kufstein

ENDODONTIE

 

 

Wurzelkanalbehandlung

ZAHNERSATZ

 

 

Zahnersatz

ÄSTHETIK

 

 

Ästhetik

PROPHYLAXE

 

 

Prophylaxe

FUNKTIONSSTÖRUNG

 

 

Funktionsstörung